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Den Gefühlen folgen

Gefühle weisen uns die Richtung im Leben und zeigen uns, was uns gut tut und was nicht. Oftmals hören wir nur nicht auf unsere Gefühle und unsere Intuition. Genauso sind körperliche Schmerzen ein Weckruf des Körpers, dass etwas nicht stimmt. Oft tragen wir zuviel Körperspannung in uns herum, da unser Gehirn ständige Angstsignale an den Körper sendet, auch wenn keine akute Gefahr besteht.

Viele Menschen sind darauf programmiert überall Gefahren zu sehen und Angst zu spüren, mental und körperlich.

Will man sich umprogrammieren, um automatisch mehr Entspannung in sein Leben zu holen, müssen 3 Bereiche dauerhaft bearbeitet und programmiert werden. Diese 3 Bereiche habe ich bereits erwähnt, doch man muss sie sich imemr wieder bewusst machen und an allen Bereichen aktiv arbeiten, wenn man seine Angst dauerhaft ablegen und sich dauerhaft gut fühlen will.

Die Körperhaltung muss dauerhaft aufrecht und entspannt bleiben. Dadurch bekommt das Gehirn Signale, dass keine akute Gefahr besteht.

Die Gedanken müssen dauert haft positiv statt negativ sein. Um dahin zu kommen braucht man Geduld und Ausdauer. Negative Gedanken sollten immer mit positiven Gedanken ersetzt werden.

Der dritte Bereich ist die Atmung. Die Atmung kann man beeinflussen, wenn sie flach und schnell wird. Tief und langsam in den Bauch zu atmen wird ebenfalls eine gewisse Übung brauchen. Viele Jahre hat man falsch geatmet mit der sekundären Atmung, bei der Brust und Schultern zum Einsatz kommen.
Daher muss man, genau wie bei der Körperhaltung, immer wieder überprüfen, ob man in alte Muster zurück fällt und hier dann sofort positiv korrigieren.

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