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Die 3 magischen Fragen

Wer bessere Fragen stellt, bekommt bessere Antworten.
Wenn wir denken, stellen wir uns ständig Fragen. Was muss ich noch machen? Wie spät ist es? Wie sehe ich aus?
Das mentale Gedankenkarussel will ständig etwas wissen und antwortet und bewertet dann.
Durch die richtigen Fragen kann mein Kopf auf die Dinge aufmerksam gemacht werden, die wirklich wichtig sind.
Konstruktive Fragen anstatt negative, ängstliche Fragen, die einem nur noch mehr Unsicherheit und Angst machen.
Es ist extrem wichtig, langfristig die richtigen Gedanken im Kopf zu haben und zu halten.
Diese Fragen helfen dabei, sich auf positive und konstruktive Dinge zu konzentrieren.

Ich habe die 3 Fragen auf Englisch gelernt und möchte sie hier übersetzen.

1. Can I see the room? Kann ich den Raum sehen?
Hier geht es darum präsent zu sein und die Umgebung bewusst wahrzunehmen. Nehme ich die Umgebung in der ich mich gerade befinde, egal ob drinnen oder draußen, bewusst war, kann ich nicht grübeln und negative Gedanken haben. Stattdessen bin ich im Hier und Jetzt und sehe bewusst was um mich herum geschieht.

2. Am I breathing? Atme ich?
Natürlich atmet jeder Mensch um zu überleben. Was hier gemeint ist, ist die bewusste Atmung. Diese sollte immer langsam und tief sein. In einem entspannten und angsfreien Zustand atmet man in den Bauch und nicht flach in die Brust und die Schulter gehen nicht nach oben, wie dies bei der Stress- und Angstatmung passiert. Die Bauchatmung entspannt die Muskeln. Mit dieser Art zu atmen konnte ich meinen chronischen Verspannungen und Verspannungsschmerzen deutlich verbessern. Eine schnelle und flache Atmung hingegen hatte ich vorher über viele Jahre gehabt. Diese musste ich mir abgewöhnen, denn sie war extrem schädlich und mein Körper dachte dadurch ständig, dass eine konstante Gefahr bestehen würde und daher kamen die langfristigen Verspannungen und chronischen Schmerzen.

3. Am I in balance? Bin ich in der Balance?
Hiermit ist die balancierte und ausgewogene Körperhaltung gemeint. Beim Stehen wird oft das recht oder der linke Bein belastet. Idealerweise belastet man jedoch beide Beine gleich stark und hat einen balancierten und sicheren Stand. Das verleiht dem Körper ein Gleichgewicht und er kann sich sicher fühlen. Beim Sitzen ist es ebenso wichtig auf eine mittige Balance des Körpers zu achten.
Außerdem sollte der Kopf nich nach vorne geneigt sein wie bei der „Schildkrötenhaltung“, wo Schultern und Hals viel zu weit vorne sind.
Eine gute Balance in der Körperhaltung gibt dem Körper die Möglichkeit sich zu entspannen. Dies kombiniert man mit der enspannten Atmung und der Präsenz und Achtsamkeit und sofort fühlt man sich sicherer und weniger ängstlich.

Stellen Sie sich dieses 3 magischen Fragen daher regelmäßig.

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